ELTERNCOACHING &PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG

Der Anlass ist dein Kind.
Der Weg beginnt bei dir.

Für Eltern, die im Job jedes Problem gelöst bekommen – und zu Hause vor ihrem Kind stehen, bei dem nichts davon funktioniert.

Kostenloses Erstgespräch
Linienzeichnung: Frau macht ruhig den ersten Schritt, unter ihrem Fuß beginnt ein goldener Weg – der Weg beginnt bei dir
Du gibst alles für dein Kind – und spürst gleichzeitig, dass du dich dabei selbst verlierst.
Die Lösung liegt nicht im nächsten Erziehungstipp. Sie beginnt in dir.
Christina Anna Büttner, Elterncoach für Eltern hochsensibler und gefühlsstarker Kinder

Hallo, ich bin Christina. Ich begleite Eltern auf einem Weg, den ich selbst gegangen bin – mit Empathie und einem klaren Blick fürs Wesentliche.

SCHON VIEL VERSUCHT

Wenn es immer wieder an derselben Stelle kippt

Vielleicht hält dein Kind in Kita oder Schule lange durch – und zu Hause bricht alles heraus. Vielleicht ist es längst umgekehrt: Rückmeldungen häufen sich, mittags klingelt das Telefon, und du gehst in jedes Gespräch mit dem Gefühl, dich erklären zu müssen.
Dein Kind wird laut und wütend, oder still und weint wegen scheinbarer Kleinigkeiten. Manchmal meldet sich auch der Körper: Bauchweh am Schulmorgen, Kopfschmerzen, stundenlanges Nicht-Einschlafenkönnen, ohne dass jemand etwas findet.

Bei Hausaufgaben, Übergängen oder schon beim Anziehen kippt es regelmäßig zwischen euch. Manchmal seit einem Monat. Manchmal seit drei Jahren. Und ihr landet immer öfter in denselben Situationen.

Du hast es dir hundertmal anders vorgenommen. Und dann hörst du dich wieder – lauter, schärfer, ungeduldiger, als du je sein wolltest. Danach fragst du dich, warum all dein Wissen im entscheidenden Moment nicht reicht. Genau da lässt sich ansetzen – nur nicht dort, wo du bisher gesucht hast.

Linienzeichnung: Frau steht in einem Türrahmen, Hand an der Wand

Bei mir bekommst du etwas, das im entscheidenden Moment tatsächlich da ist: Klarheit darüber, was bei dir passiert, wenn dein Kind die Fassung verliert – und die Ruhe, nicht mitzugehen. Keine Checkliste gegen Wutanfälle.

Nicht dein Kind muss sich ändern, damit euer Alltag leichter wird. Du lernst, wieder klar zu führen – ohne zu kämpfen und ohne nachzugeben.

Das heißt nicht, dass du bisher etwas falsch gemacht hast. Es heißt: Du bist die Stelle, an der Veränderung am schnellsten ankommt – weil du sie steuern kannst.

Wie das konkret aussieht, liest du weiter unten.

HOCHSENSIBEL · GEFÜHLSSTARK · MIT ODER OHNE DIAGNOSE

Hochsensibles Kind: Wenn dein Kind die Welt intensiver erlebt

Manche Kinder nehmen mehr wahr. Geräusche, Stimmungen, Erwartungen, Übergänge – vieles kommt intensiver an. Was andere Kinder scheinbar mühelos wegstecken, kann das Nervensystem deines Kindes längst an seine Grenze bringen.

Hochsensibles Kind hält eine kleine Blume in den Händen

Hochsensibilität ist keine Diagnose, sondern beschreibt eine besondere Art, Reize wahrzunehmen und zu verarbeiten. Manche Kinder sind einfach sehr reizoffen. Bei anderen gibt es zusätzlich ADHS, eine Autismus-Spektrum-Störung oder eine andere Diagnose. Für meine Arbeit ist nicht entscheidend, ob eine Diagnose vorliegt, sondern das, was ihr im Alltag erlebt.

Hochsensibilität ist kein Defizit – sie ist ein Verstärker.

Schwierig wird es, wenn dauerhaft mehr ankommt, als verarbeitet werden kann. Das kann ganz unterschiedlich aussehen:

Der Rückzug

Dein Kind wird leise, zieht sich zurück, weint schnell oder verschwindet in seinem Zimmer. Gerade weil es so unauffällig ist, wird die Überforderung leicht übersehen – und ihr verliert euch aus dem Blick, bevor jemand merkt, was los ist.

Die Explosion

Dein Kind schreit, rastet aus, wirft sich auf den Boden, schlägt oder tritt. Die Überforderung ist unübersehbar. Was deinem Kind jetzt am meisten hilft, ist weniger die richtige Technik – sondern ein Erwachsener, der stabil bleibt.

Der Zusammenbruch danach

Erst wenn dein Kind in Sicherheit ist, fällt die Anspannung ab. Wut, Tränen, Bauchweh oder völlige Erschöpfung zeigen dann, wie viel es vorher zusammengehalten hat – und wie sehr es darauf ankommt, wer es dort auffängt.

Das alles ist nicht einfach Trotz oder ein Charakterfehler. Ein reizoffenes Kind nimmt nicht nur Lärm, Termine und Anforderungen intensiv wahr. Es registriert häufig auch sehr fein, was zwischen Menschen geschieht.

Gerade bei einem reizoffenen Kind lohnt sich deshalb auch der Blick auf dich – nicht weil du die Ursache für seine Reaktionen bist, sondern weil du der Teil der Dynamik bist, den du selbst verändern kannst. Wenn du verstehst, was dich unter Druck setzt und welche alten Muster in schwierigen Momenten anspringen, findest du schneller zu deiner Stabilität zurück. Und damit verändert sich die Art, wie du dein Kind durch solche Situationen begleitest.

Genau deshalb arbeite ich nicht mit deinem Kind – sondern mit dir.

DER WENDEPUNKT

Die alte Geschichte – und wie sie sich wiederholt

Vielleicht kennst du aus deiner eigenen Kindheit das Gefühl, nicht ganz richtig zu sein: zu laut, zu leise, zu intensiv, zu empfindlich. Vielleicht hast du früh gelernt, dich zusammenzureißen, zu funktionieren, dich anzupassen – weil das Sicherheit gab. Und du bist richtig gut darin geworden. Im Beruf. Im Alltag. Im Für-alle-Sorgen. So gut, dass es lange niemandem auffiel – nicht einmal dir selbst.

Mutter am Fenster – Elterncoaching für Eltern hochsensibler Kinder

Bis dein eigenes Kind da ist. Ein Kind, das fein wahrnimmt, intensiv fühlt – und sich nicht einfach zusammenreißt. Plötzlich melden sich Muster, die du längst hinter dir geglaubt hast. Vielleicht hörst du die Sätze von damals wieder:

  • Sei doch nicht so empfindlich.
  • Sei doch nicht so wild.
  • Jetzt reiß dich zusammen.

Vielleicht willst du dein Kind auch vor genau der Verletzlichkeit beschützen, die du früh zu verbergen gelernt hast. So kann sich deine eigene Geschichte in der Beziehung zu deinem Kind wieder zeigen.

Ein Teil davon ist einfach das Wesen deines Kindes. Und die Muster, die in dir mitlaufen, hast du dir nicht ausgesucht – von innen sind sie oft schwer zu erkennen. Genau dafür braucht es ein Gegenüber. Bei mir darfst du zuerst etwas anderes hören: dass mit dir nichts falsch ist. Und dass sich trotzdem etwas verändern darf.

Viele dieser Muster haben nicht erst bei dir begonnen. Auch deine Eltern haben weitergegeben, was sie selbst gelernt und erlebt haben – oft ohne es zu wissen. Und häufig haben sie es wiederum aus ihrer eigenen Familie mitgebracht. So wirken solche Muster über Generationen weiter, ohne dass jemand sich bewusst dafür entschieden hat.

Muster, die du bei dir erkennst und veränderst, gibst du nicht weiter.

DIE WIRKUNG REICHT WEITER

Größer als dein Kind

Die Muster, die sich zwischen dir und deinem Kind zuspitzen, zeigen sich selten nur dort. Das Ja, das eigentlich ein Nein ist – du kennst es aus dem Meeting genauso wie vom Abendbrottisch. Der Anspruch, für alle zu funktionieren. Die innere Stimme: erst die anderen, dann ich.

Linienzeichnung: Frau mit Hand auf dem Herzen, bei sich angekommen – Sinnbild für Erfüllung und Potenzialentfaltung

Wenn du diese Muster erkennst, verändert sich deshalb mehr als eure Nachmittage. Dieselbe innere Stabilität, die dich durch einen Wutanfall trägt, hilft dir auch in einem schwierigen Gespräch – am Abendbrottisch ebenso wie im Beruf.

Und irgendwann steht die Frage im Raum, um die es eigentlich geht: Wer bin ich – ohne die Rollen, die ich ausfülle, und ohne die Erwartungen, die ich täglich erfülle? Von dieser Frage aus beginnt der zweite Teil der Arbeit: ein Leben nach deinen eigenen Maßstäben, mit deiner Kraft dort, wo du sie wirklich einsetzen willst.

Denn dein Kind braucht dich nicht aufgeopfert. Es braucht dich lebendig und ansprechbar.

DER ANSATZ

Warum es nicht am Wissen liegt

Du hast alle Ratgeber gelesen. Und im entscheidenden Moment ist alles davon weg. Nicht weil du zu wenig weißt – sondern weil in dem Moment etwas anderes die Führung übernimmt. Und genau das lässt sich verändern.

Konkret heißt das:

01

Verstehen, was in dir passiert.

Welche alten Muster anspringen, wenn dein Kind ausrastet – und woher sie kommen. Denn ein Muster, das du kommen siehst, läuft nicht mehr automatisch ab.

02

Handlungsfähig bleiben.

Nicht mitgehen, wenn es eskaliert – nicht durch die richtige Technik, sondern weil du innerlich stabil stehst. Aus Ohnmacht wird Ruhe.

03

Halt geben – ohne zu kämpfen.

Grenzen setzen und dabei bleiben – auch wenn Widerstand kommt. Dein Kind bekommt den Halt, an dem es sich entfalten kann. Und zwischen euch entsteht wieder Raum für Nähe.

04

Wachsen – über die Elternrolle hinaus.

Die Klarheit, die du hier gewinnst, trägt dich auch in Partnerschaft und Beruf – zurück in ein Leben, das sich wieder nach dir anfühlt.

Vier Monate, 14 Sessions per Video – allein, als Elternpaar oder in einer kleinen Gruppe. Kein Baukasten aus Einzelterminen, sondern ein Weg mit Anfang und Ende.

ÜBER MICH

Ich kenne beide Seiten

Ich bin Christina Anna Büttner, Mutter von zwei Söhnen und Coach. Bevor ich diesen Weg eingeschlagen habe, habe ich die Individualreise-Plattform Mister Trip mitgegründet und als Geschäftsführerin verantwortet.

Christina Anna Büttner, Elterncoach für Eltern hochsensibler und gefühlsstarker Kinder

Ich kenne also beides: die Frau, die Verantwortung trägt und funktioniert – und die Mutter, die zu Hause an ihre Grenzen kommt. Wie viele Eltern habe auch ich lange für alle gesorgt und mich selbst dabei ganz nach hinten gestellt. Was wie Fürsorge aussah, ließ mich mir selbst abhandenkommen. Bis ich verstanden habe: Für meine Kinder kann ich nur da sein, wenn ich nicht selbst dauerhaft am Limit lebe.

Heute verbinde ich beides: die Arbeit an den Mustern, die uns unbewusst steuern, und die Klarheit aus den Unternehmerjahren, Dinge auf den Punkt zu bringen. Keine tausend Tools und Techniken – sondern die Zusammenhänge, die etwas verändern.

Eine Stimme aus dem Coaching

Immer wieder musste ich meinen Sohn früher aus dem Kindergarten abholen. Zuhause eskalierte es weiter – ich spielte nur noch Feuerlöscher. Es war eine Negativspirale, aus der ich keinen Ausweg sah.

Im Coaching mit Christina fiel es mir wie Schuppen von den Augen: So viele Aha-Momente. Ich habe verstanden, dass die Unruhe meines Sohnes auch etwas mit meiner eigenen Anspannung zu tun hatte – und woher diese kam: Ich hatte nie gelernt, zur Ruhe zu kommen, ohne das Gefühl zu haben, etwas falsch zu machen. Verstehen war der erste Schritt. Aber erst als ich anfing, wirklich anders zu handeln, veränderte sich auch mein Sohn.

Was ich hier gelernt habe, trage ich für mein ganzes Leben mit mir.

– Kathrin, Mutter eines 5-jährigen Sohnes

KENNENLERNEN

Wenn dir beim Lesen etwas bekannt vorkam

Dann lass uns sprechen. In Ruhe und vertraulich: Du erzählst, wie es bei euch gerade läuft, und wir schauen gemeinsam, ob meine Begleitung der passende nächste Schritt für dich ist. Per Telefon oder Video-Call, ganz wie du magst.