
ELTERNCOACHING
Der Anlass ist dein Kind.
Der Weg beginnt bei dir.
Für Eltern, die im Job jedes Problem gelöst bekommen – und zu Hause vor ihrem Kind stehen, bei dem nichts davon funktioniert.
Kostenloses ErstgesprächDu gibst alles für dein Kind – und spürst gleichzeitig, dass du dich dabei selbst verlierst.
Die Lösung liegt nicht im nächsten Erziehungstipp. Sie beginnt in dir.

Hallo, ich bin Christina. Ich begleite Eltern auf einem Weg, den ich selbst gegangen bin – mit viel Herz und einem klaren Blick fürs Wesentliche.

Stark nach außen – erschöpft nach innen
Du hast es dir hundertmal anders vorgenommen. Und dann hörst du dich wieder – lauter, schärfer, ungeduldiger, als du je sein wolltest. Danach ist es nicht besser, sondern schlimmer: Dein Kind ist verletzt, du fühlst dich schuldig, und beim nächsten Mal geht es schneller los als beim letzten. Mit jedem Versuch wächst die Ohnmacht.
Bei mir bekommst du keine Checkliste gegen Wutanfälle. Sondern etwas, das im entscheidenden Moment tatsächlich da ist: Klarheit darüber, was bei dir passiert, wenn dein Kind ausrastet – und die Ruhe, nicht mitzugehen.
Nicht dein Kind muss sich ändern, damit es leichter wird. Du gehst voran – nicht, um noch mehr auszuhalten, sondern um wieder führen zu können: ohne zu kämpfen und ohne nachzugeben. Ein Kind, das spürt, dass du auch im Sturm stehen bleibst, wenn es das selbst nicht kann, findet leichter zurück. Und genau daraus wächst eure Beziehung.
Hochsensibles Kind: Warum dein Kind so intensiv reagiert
Vielleicht wart ihr schon beim Kinderarzt und alles ist unauffällig. Vielleicht habt ihr schon einiges ausprobiert – und trotzdem bleibt der Alltag ein Kraftakt. Und im Bekanntenkreis heißt es: „Das wächst sich aus."
Ob du es Hochsensibilität nennst oder einfach sagst: „Mein Kind ist so empfindlich" – gemeint ist oft dasselbe. Ein Kind, das Reize intensiver verarbeitet als andere. Das ist keine Krankheit und keine Diagnose, sondern ein Persönlichkeitsmerkmal. Hochsensibilität ist also nicht das Problem.

Schwierig wird es erst, wenn dauerhaft mehr ankommt, als das Nervensystem verarbeiten kann. Dann zeigt sich, was du vielleicht kennst:
Das eine Kind wird leise: Es zieht sich zurück, weint „wegen Kleinigkeiten", verschwindet im Zimmer. Und weil es so unauffällig ist, wird gerade dieses Kind oft lange übersehen.
Das andere explodiert – schreit, wirft sich auf den Boden, haut im Kita-Alter vielleicht sogar andere Kinder. Dieses Kind übersieht niemand. Aber verstanden wird es genauso selten.
Und wieder andere reißen sich draußen den ganzen Tag zusammen – und brechen zu Hause zusammen: Wutanfall schon an der Haustür, Tränen wegen einer Kleinigkeit. Irgendwann meldet sich der Dauerstress auch vorher – Bauchweh am Morgen, Mühe, sich zu konzentrieren.
Das alles ist kein Trotz und kein Charakterfehler – es ist ein volles Nervensystem. Und weil dein Kind sich noch nicht selbst beruhigen kann, richtet es sich an dir aus: Es schaut, wie du mit dir und der Welt umgehst – und lernt genau daran. Ob seine Sensibilität zur Belastung wird oder zur Stärke, entscheidet sich am Umfeld. Und das wichtigste Umfeld bist du.
Genau deshalb arbeite ich nicht mit deinem Kind – sondern mit dir.
Übrigens: Oft sind es feinfühlige Eltern, die feinfühlige Kinder haben. Mehr über hochsensible Eltern →

Die alte Geschichte – diesmal am eigenen Kind
Viele Eltern kennen dieses Gefühl aus der eigenen Kindheit: zu laut, zu leise, zu intensiv, zu empfindlich. Sie haben früh gelernt, sich zusammenzureißen, zu funktionieren, sich anzupassen – weil das Sicherheit gab. Und sie sind richtig gut darin geworden. Im Beruf. Im Alltag. Im Für-alle-Sorgen. So gut, dass es lange niemandem auffiel – nicht einmal ihnen selbst.
Bis ihr eigenes Kind kommt. Ein Kind, das genauso fein wahrnimmt und genauso intensiv fühlt – und sich nicht zusammenreißt. Und plötzlich melden sich die alten Muster: Manche hören die alten Sätze wieder – Sei doch nicht so empfindlich. Sei doch nicht so wild. Jetzt reiß dich zusammen. Andere wollen ihr Kind vor genau der Verletzlichkeit beschützen, die sie selbst früh gelernt haben zu verbergen. Beides dieselbe alte Geschichte – nur diesmal am eigenen Kind.
Das heißt ausdrücklich nicht, dass du schuld bist – ein Teil ist einfach das Wesen deines Kindes. Aber die Muster, die in dir mitlaufen, sind ein blinder Fleck: Man sieht sie nicht von innen. Genau dafür braucht es ein Gegenüber. Und bei mir darfst du zuerst etwas anderes hören: dass du richtig bist, so wie du bist – als Mutter oder als Vater. Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Genau von dort aus verändert sich etwas.
Muster, die du bei dir erkennst und veränderst, gibst du nicht weiter.

Größer als dein Kind
Die Muster, die zwischen dir und deinem Kind eskalieren, tauchen selten nur dort auf. Das Ja, das eigentlich ein Nein ist – du kennst es aus dem Meeting genauso wie vom Abendbrottisch. Der Anspruch, für alle zu funktionieren. Die innere Stimme: erst die anderen, dann ich.
Wenn du diese Muster erkennst und ablegst, verändert sich deshalb mehr als eure Nachmittage. Eltern erzählen mir, dass sie zum ersten Mal seit Jahren wieder richtig zur Ruhe kommen. Dass sie mit ihrem Partner wieder reden, statt nur zu organisieren. Dass sie im Beruf klarer auftreten und Entscheidungen leichter fallen – weil dieselbe innere Stabilität, die einen Wutanfall trägt, auch ein schwieriges Gespräch trägt.
Und irgendwann steht die Frage im Raum, um die es eigentlich geht: Wer bin ich – ohne die Rollen, die ich bekleide, und ohne die Erwartungen, die ich täglich erfülle? Von dieser Antwort aus beginnt echtes Wachstum: ein Leben nach deinen eigenen Maßstäben, mit deiner vollen Kraft und deinem ganzen Potenzial.
Denn dein Kind braucht dich nicht aufgeopfert. Es braucht dich erfüllt – lebendig und bei dir angekommen. Genau das lebst du ihm dann vor.
Der Anlass ist dein Kind. Die Wirkung ist dein ganzes Leben.
Warum es nicht am Wissen liegt
Du hast alle Ratgeber gelesen. Und im entscheidenden Moment ist alles davon weg. Nicht weil du zu wenig weißt – sondern weil in dem Moment etwas anderes die Führung übernimmt. Und genau das lässt sich verändern.
Konkret heißt das:
Verstehen, was in dir passiert.
Welche alten Muster anspringen, wenn dein Kind ausrastet – und woher sie kommen.
Handlungsfähig bleiben.
Nicht mitgehen, wenn es eskaliert. Nicht durch die richtige Technik, sondern weil du innerlich stabil genug stehst.
Klar führen – ohne zu kämpfen.
Grenzen setzen, die halten – auch wenn Widerstand kommt.
Wachsen – über die Elternrolle hinaus.
Die Klarheit, die du hier gewinnst, trägt dich auch in Partnerschaft und Beruf.
Vier Monate, 14 Sessions per Video – allein, als Elternpaar oder in einer kleinen Gruppe. Kein Baukasten aus Einzelterminen, sondern ein Weg mit Anfang und Ende – und mit Wirkung, die bleibt.

Ich kenne beide Seiten
Ich bin Christina Anna Büttner, Coach und Mutter von zwei Söhnen. Bevor ich Coach wurde, habe ich die Individualreise-Plattform Mister Trip mitgegründet und als Geschäftsführerin geführt.
Ich kenne also beides: die Frau, die Verantwortung trägt und funktioniert – und die Mutter, die zu Hause an ihre Grenzen kommt. Ich habe lange für alle gesorgt und mich selbst ganz nach hinten gestellt – ganz nach dem Motto: Ich schaffe das schon. Bis ich verstanden habe: Ich kann für mein Kind nur da sein, wenn ich zuerst wieder bei mir selbst ankomme.
Heute verbinde ich beides: die Arbeit an den Mustern, die uns unbewusst steuern, und die Klarheit aus den Unternehmerjahren, Dinge auf den Punkt zu bringen. Keine tausend Tools und Techniken – sondern die Zusammenhänge, die wirklich etwas verändern.
Eine Stimme aus dem Coaching
Immer wieder musste ich meinen Sohn früher aus dem Kindergarten abholen. Zuhause eskalierte es weiter – ich spielte nur noch Feuerlöscher. Es war eine Negativspirale, aus der ich keinen Ausweg sah.
Im Coaching mit Christina fiel es mir wie Schuppen von den Augen: So viele Aha-Momente. Ich habe verstanden, dass die Unruhe meines Sohnes auch etwas mit meiner eigenen Anspannung zu tun hatte – und woher diese kam: Ich hatte nie gelernt, zur Ruhe zu kommen, ohne das Gefühl zu haben, etwas falsch zu machen. Verstehen war der erste Schritt. Aber erst als ich anfing, wirklich anders zu handeln, veränderte sich auch mein Sohn.
Was ich hier gelernt habe, trage ich für mein ganzes Leben mit mir.
KENNENLERNEN
Wenn dir beim Lesen etwas bekannt vorkam
Dann lass uns sprechen. In Ruhe und vertraulich: Du erzählst, wie es bei euch gerade läuft, und wir schauen gemeinsam, ob meine Begleitung der passende nächste Schritt für dich ist. Per Telefon oder Video-Call, ganz wie du magst.
