ELTERNCOACHING & PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG

Dein Kind ist der Anlass.
Die Entwicklung beginnt in dir.

Für Eltern, die im Job jedes Problem gelöst bekommen – und zu Hause vor ihrem Kind stehen, bei dem nichts davon funktioniert.

Du gibst alles für dein Kind – und spürst gleichzeitig, dass du dich dabei selbst verlierst.
Christina Anna Büttner, Elterncoach für Eltern hochsensibler und gefühlsstarker Kinder

Hallo, ich bin Christina. Ich begleite Eltern auf einem Weg, den ich selbst gegangen bin – mit Empathie und einem klaren Blick fürs Wesentliche.

BEVOR WIR ANFANGEN

Du liebst dein Kind. Daran war nie zu zweifeln.

Vielleicht kennst du diesen Abend: Du hattest dir vorgenommen, ruhig zu bleiben. Und dann kippt es doch wieder – im Flur, beim Anziehen, kurz vor dem Schlafen. Hinterher bleibt dieses Gefühl: Ich wollte das anders. Ich weiß es doch besser.

Das sagt nichts über deine Liebe. Es sagt etwas darüber, was in dir unter Druck anspringt – das, was du selbst einmal gelernt hast, lange bevor dein Kind da war. Das geht uns allen so.

Weder dein Kind noch du seid das Problem. Meist ist das Problem ein Muster, das älter ist als ihr beide – und Muster lassen sich verändern. Verstehen ist dafür der erste Schritt. Genau dort fangen wir an.

SCHON VIEL VERSUCHT

Immer wieder dieselbe Stelle

Vielleicht hält dein Kind in Kita oder Schule lange durch – und zu Hause bricht alles heraus. Vielleicht häufen sich auch die Rückmeldungen, und mittags klingelt das Telefon. Dein Kind wird laut und wütend oder still und weint wegen scheinbarer Kleinigkeiten. Manchmal meldet sich auch der Körper: Bauchweh am Schulmorgen, Kopfschmerzen, stundenlanges Nicht-Einschlafenkönnen.

Dafür gibt es viele Gründe – Temperament, Entwicklung, Kita und Schule, manchmal eine Diagnose. Nicht alles davon hat mit dir zu tun. Aber ob es zwischen euch eskaliert, hängt oft an zwei Dingen: ob die Szene in dir etwas Altes berührt – und ob du selbst noch Kraft hast oder längst über deine Grenzen gegangen bist. Dann explodieren wir oder schlucken alles herunter. Und Kinder spüren beides. Vier Situationen, die mir im Coaching immer wieder begegnen:

Mein Nein wird nicht gehört.

Vielleicht sagst du Nein – und ein Teil von dir meint es nicht ganz. Dein Kind spürt genau diesen Teil.

Was dahinter liegt →

Die Wut kommt aus dem Nichts.

Der Schuh, ein Wort, ein Blick – und plötzlich ist alles zu viel. Meist geht es gar nicht um den Schuh. Es geht um alles, was sich davor angesammelt hat.

Was dahinter liegt →

Draußen tapfer. Zu Hause bricht alles raus.

In Kita und Schule hält dein Kind durch. Bei dir lässt es los. Das ist Vertrauen – auch wenn es sich gerade nicht so anfühlt.

Was dahinter liegt →

Ängstlich und unsicher.

Dein Kind sucht Halt bei dir. Je ruhiger du in dir bist, desto leichter findet es ihn.

Was dahinter liegt →

Dein Kind macht etwas sichtbar. Das ist seine Sprache.

HOCHSENSIBEL · GEFÜHLSSTARK · MIT ODER OHNE DIAGNOSE

Wenn alles intensiver ankommt

Manche Kinder nehmen mehr wahr. Geräusche, Stimmungen, Erwartungen – vieles kommt intensiver an. Was andere Kinder scheinbar mühelos wegstecken, kann das Nervensystem deines Kindes längst an seine Grenze bringen.

Hochsensibles Kind hält eine kleine Blume in den Händen

Hochsensibilität ist keine Diagnose, sondern beschreibt eine besondere Art, Reize wahrzunehmen und zu verarbeiten. Manche Kinder sind einfach sehr reizoffen. Bei anderen gibt es zusätzlich ADHS, eine Autismus-Spektrum-Störung oder eine andere Diagnose. Für meine Arbeit ist nicht entscheidend, ob eine Diagnose vorliegt, sondern das, was ihr im Alltag erlebt.

Hochsensibilität ist kein Defizit – sie ist ein Verstärker.

Schwierig wird es, wenn dauerhaft mehr ankommt, als verarbeitet werden kann. Das kann ganz unterschiedlich aussehen:

Der Rückzug

Dein Kind wird leise, zieht sich zurück, weint schnell oder verschwindet in seinem Zimmer. Gerade weil es so unauffällig ist, wird die Überforderung leicht übersehen – und ihr verliert euch aus dem Blick, bevor jemand merkt, was los ist.

Die Explosion

Dein Kind schreit, rastet aus, wirft sich auf den Boden, schlägt oder tritt. Die Überforderung ist unübersehbar. Was deinem Kind jetzt am meisten hilft, ist weniger die richtige Technik – sondern ein Erwachsener, der stabil bleibt.

Der Zusammenbruch danach

Erst wenn dein Kind in Sicherheit ist, fällt die Anspannung ab. Wut, Tränen, Bauchweh oder völlige Erschöpfung zeigen dann, wie viel es vorher zusammengehalten hat – und wie sehr es darauf ankommt, wer es dort auffängt.

Rückzug, Explosion, Zusammenbruch – dahinter steckt immer ein Bedürfnis: nach Sicherheit, nach Nähe, nach Bedeutung, nach Ruhe. Dein Kind hat nur noch keinen anderen Weg gefunden, es zu zeigen. Deshalb hilft die Frage „Wie hört das auf?" selten weiter. Die Frage, die weiterführt: Was braucht mein Kind gerade – und was brauche ich? Und wer von uns beiden kann das in diesem Moment verändern?

Ein reizoffenes Kind registriert auch sehr fein, was zwischen Menschen geschieht – und wie es dir gerade geht. Deshalb lohnt sich gerade hier der Blick auf dich: Du bist der Teil der Dynamik, den du selbst verändern kannst.

Genau deshalb arbeite ich nicht mit deinem Kind – sondern mit dir.

UND DU?

Hochsensibel als Mutter oder Vater

Feinfühligkeit ist zum Teil erblich – feinfühlige Kinder haben oft feinfühlige Eltern. Vielleicht erkennst du dich wieder: Du spürst Stimmungen, bevor jemand etwas sagt, und bist nach einem ganz normalen Familientag erschöpft, als hättest du zwei gelebt.

Mehr über hochsensible Eltern →
ES GEHT ANDERS

Was sich verändern kann, wenn du bei dir anfängst

Was dann passiert, erlebe ich in meinen Coachings immer wieder: Aus dem täglichen Machtkampf wird ein Miteinander – mit Leichtigkeit, Nähe und echter Freude.

Immer wieder musste ich meinen Sohn früher aus dem Kindergarten abholen. Zuhause eskalierte es weiter – ich spielte nur noch Feuerlöscher. Es war eine Negativspirale, aus der ich keinen Ausweg sah.

Im Coaching mit Christina fiel es mir wie Schuppen von den Augen: So viele Aha-Momente. Ich habe verstanden, dass die Unruhe meines Sohnes auch etwas mit meiner eigenen Anspannung zu tun hatte – und woher diese kam: Ich hatte nie gelernt, zur Ruhe zu kommen, ohne das Gefühl zu haben, etwas falsch zu machen. Verstehen war der erste Schritt. Aber erst als ich anfing, wirklich anders zu handeln, veränderte sich auch mein Sohn.

Was ich hier gelernt habe, trage ich für mein ganzes Leben mit mir.

– Kathrin, Mutter eines 5-jährigen Sohnes
DER WENDEPUNKT

Die alte Geschichte – und wie sie sich wiederholt

Das Verhalten deines Kindes hat viele Ursachen. Deine Reaktion darauf hat eine Geschichte.

Vielleicht kennst du aus deiner eigenen Kindheit das Gefühl, nicht ganz richtig zu sein. Zu laut, zu leise, zu viel. Und du hast gelernt, dich anzupassen, damit es ruhig bleibt.

Mutter am Fenster – Elterncoaching für Eltern hochsensibler Kinder

Dein Kind passt sich nicht an. Oft zeigt es dir genau das, was du damals weggepackt hast. Deshalb trifft es dich so: Es berührt etwas, das lange vor ihm da war.

Diese Muster hast du nicht erfunden. Deine Eltern auch nicht. Sie wurden weitergegeben, meist aus Liebe und ohne Worte, über mehr Generationen, als irgendjemand überblickt. Weitergabe ist eine Tendenz, kein Gesetz.

Das ist nicht, wer du bist. Das ist, was du gelernt hast. Und was gelernt wurde, kann neu gelernt werden – nicht, indem du härter an dir arbeitest, sondern indem du verstehst, was darunter liegt.

Vielleicht bist du die Erste in deiner Familie, die hinschaut. Die vor dir hatten dafür keinen Raum. Für die nach dir ist es ein Geschenk.

Muster, die du bei dir erkennst und veränderst, musst du nicht weitergeben.

Niemand ist schuld, und wir alle sind verantwortlich. Unsere Eltern haben gegeben, was sie konnten.

DEIN EINFLUSS

Drei Hebel, die du immer in der Hand hast

Du kannst das Temperament deines Kindes nicht ändern. Nicht die Schule, nicht die Phase, nicht deine eigene Kindheit. Aber du kannst verändern, was in dir passiert, wenn es zwischen euch kippt – laut oder leise. Dein Einfluss ist größer, als du denkst.

1 · Dein Körper

Dein Nervensystem geht voran, das deines Kindes folgt. Bevor du etwas sagst: Füße auf den Boden, Schultern sinken lassen, einmal länger aus- als einatmen. Drei Atemzüge, in denen du wieder bei dir ankommst – und dein Kind bei dir.

2 · Dein Fokus

Unter Druck fragt dein Kopf: Was macht mein Kind falsch? Oder: Was mache ich falsch? Beide Fragen führen im Kreis. Die Frage, die weiterführt: Was braucht mein Kind gerade – und was brauche ich?

3 · Deine Bedeutung

Dieselbe Szene kann heißen: Mein Kind ist gegen mich. Oder: Mein Kind zeigt mir etwas. Was passiert, bleibt gleich. Was es mit dir macht, nicht. Und genau das entscheidet, was du als Nächstes tust.

Du bist der Ort, an dem sich etwas verändern kann.

DIE HELDENREISE

Warum es nicht am Wissen liegt

Du hast alle Ratgeber gelesen. Und im entscheidenden Moment ist alles davon weg. Nicht weil du zu wenig weißt – sondern weil in dem Moment etwas anderes die Führung übernimmt. Und genau das lässt sich verändern.

Deshalb ist meine Begleitung eine Reise mit vier Stationen. Ich nenne sie Heldenreise – nicht, weil du perfekt wirst. Sondern weil du die bist, die hinschaut.

Konkret heißt das:

  1. 1

    Sehen

    Verstehen, was in dir passiert.

    Das Problem, mit dem du kommst, ist selten das eigentliche. Wir arbeiten nicht daran, die Wut abzustellen oder besser mit ihr umzugehen – wir entschlüsseln, was sie auslöst: welches Bedürfnis hinter dem Verhalten deines Kindes steht. Und hinter deinem.

  2. 2

    Halten

    Handlungsfähig bleiben.

    Du lernst, in dem Moment bei dir zu bleiben, in dem es kippt – über drei Hebel, die du auch dann erreichst, wenn es gerade zu viel ist: Körper, Fokus, Bedeutung. Damit das alte Muster nicht mehr automatisch übernimmt.

  3. 3

    Führen

    Halt geben – ohne zu kämpfen.

    Ein Nein, das du meinst. Grenzen aus Ruhe statt aus Erschöpfung. Dein Kind spürt den Unterschied sofort.

  4. 4

    Wachsen

    Über die Elternrolle hinaus.

    Was du bei dir veränderst, zeigt sich auch in der Partnerschaft, im Job, in der Beziehung zu dir selbst. Dein Kind braucht keine Mutter, die sich aufopfert – sondern eine, die da ist. Und was du nicht weitergeben willst, endet bei dir.

Der Weg hat einen Anfang und ein Ende. Das Ziel ist, dass du mich nicht mehr brauchst.

Vier Monate, 14 Sessions per Video – allein, als Elternpaar oder in einer kleinen Gruppe mit höchstens vier Müttern. Kein Baukasten aus Einzelterminen, sondern eine Begleitung, die aufeinander aufbaut.

Zwischen den Sessions bist du nicht allein.

Wenn dich etwas beschäftigt oder du eine Situation einordnen möchtest, schreib mir. Du bekommst werktags innerhalb von 24 Stunden eine Antwort – von jemandem, der deine Geschichte kennt.

Oder als Einstieg: die ersten sechs Sessions – „Bei dir ankommen".

Christina Anna Büttner, Elterncoach für Eltern hochsensibler und gefühlsstarker Kinder
ÜBER MICH

Ich kenne beide Seiten

Ich bin Christina Anna Büttner, Mutter von zwei Söhnen und ausgebildete Coach. Bevor ich diesen Weg eingeschlagen habe, habe ich die Individualreise-Plattform Mister Trip mitgegründet und als Geschäftsführerin verantwortet.

Ich kenne also beides: die Frau, die Verantwortung trägt und funktioniert – und die Mutter, die zu Hause an ihre Grenzen kommt. Wie viele Eltern habe auch ich lange für alle gesorgt und mich selbst dabei ganz nach hinten gestellt. Bis ich verstanden habe: Ich kann nur dann wirklich für meine Kinder da sein, wenn ich auch für mich selbst sorge.

Heute verbinde ich die Arbeit an den Mustern, die uns unbewusst steuern, mit der Klarheit aus meinen Unternehmerjahren: Dinge auf den Punkt zu bringen. Keine tausend Tools und Techniken – sondern die Zusammenhänge, die etwas verändern.

ERFAHRUNGEN

Was Eltern nach dem Weg sagen

Ich habe meinen Sohn immer in Watte gepackt – jede neue Situation abgefedert, jeden Konflikt von ihm ferngehalten. Er zog sich immer mehr zurück und traute sich nichts zu. Ich dachte, ich schütze ihn. Dabei habe ich ihn unbewusst darin bestärkt, sich klein zu fühlen.

Im Coaching wurde mir klar: Ich selbst hatte früh gelernt, dass Konflikte und Enttäuschungen gefährlich sind – und wollte meinem Sohn genau das ersparen, was mich selbst geprägt hatte.

Wissen tun wir als Eltern oft genug. Aber es wirklich umzusetzen und dranzubleiben – das war eine andere Sache. Christina hatte ein feines Gespür dafür, wann ich wieder in alte Muster fiel – und gab mir genau den Impuls, den ich in diesem Moment brauchte. Mein Sohn traut sich heute Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte. Und ich auch.

– Anne, Mutter eines 6-jährigen Sohnes

Ich hatte keine Energie mehr, keinen Humor, keine Geduld. Ich war körperlich anwesend und innerlich komplett weg – und wusste nicht mehr, wie ich da wieder rauskomme. Das Coaching mit Christina war der Wendepunkt. Was mich von Anfang an mitgerissen hat: Sie brennt für dieses Thema – mit einer Energie und Begeisterung, die ansteckend ist. Man spürt sofort, dass sie selbst diesen Weg gegangen ist und wirklich versteht, wovon sie spricht.

Ich bin dankbar, dass ich in einer kleinen Gruppe gecoacht wurde. Zu hören: „Das kenne ich" – was für eine Erleichterung. Statt im stillen Kämmerlein zu arbeiten, konnte ich direkt in echter Interaktion üben – und genau das hat die Veränderung so viel greifbarer gemacht.

– Silke, Mutter von zwei Kindern (8 und 12)
KENNENLERNEN

Wenn dir beim Lesen etwas bekannt vorkam

Dann lass uns sprechen. In Ruhe und vertraulich: Du erzählst, wie es bei euch gerade läuft, und wir schauen gemeinsam, ob meine Begleitung der passende nächste Schritt für dich ist. Per Telefon oder Video-Call, ganz wie du magst.

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